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Komplexität raus. Geschwindigkeit rein.
SECOR – Der Quantensprung für das
software-definierte Fahrzeug (SDV) der Zukunft.

Move fast – simplify with SECOR SDV Concept

Unser zum Patent angemeldetes SECOR SDV CONCEPT wird maßgeblich mit standardisierten Chips und modularer Software-Library die Komplexität in der Automobilelektronik reduzieren. So werden Entwicklungszeiten verkürzt, Markteinführungen beschleunigt, die Kosten für OEMs deutlich gesenkt und der Ressourceneinsatz optimiert.

Stand der TechnikDomain-KonzeptTesla-KonzeptChina-KonzeptSDV Konzept CES 2023SECOR SDV CONCEPT
E/E-ArchitekturIndividuelles Steuergerät für jede KomponenteSteuergeräte, die in Domänen (Antriebsstrang, Karosserie, Infotainment, ...) unterteilt sindSDV-Leuchte mit Zentralrechner mit OtA-UpdateSDV (Zonenkonzept mit 3-4 Zonen)SDV voll mit Zonenkonzept mit Fokus auf HWSDV voll mit einem zonalen Konzept mit Fokus auf HW & SW
Anzahl der Steuergeräte (ECUs) im Fahrzeug100 - 150ca. 75ca. 75<75<75<75
Länge des Kabelbaums7-10 km5-7 km4-6 kmca. 4-5 kmca. 4 kmca. 4 km
Austauschbare Mikrocontroller
Long Life Update HW & SW >20 Jahre
SW Library Generationenübergreifend (zertifizierte, fehlerfreie Module)
API-Schnittstelle einheitlichTeilweiseMöglicherweiseJaWahrscheinlich ja
Supply Chain ResilienceNicht belastbar
3rd-Party-Software

SECOR liefert OEMs und Entscheidern bedeutende Vorteile:

Das SECOR SDV Concept

Mit unserer SDV-Architektur reduzieren wir die strukturelle Komplexität in Steuergeräte-Topologien und den Integrationsaufwand durch Reduktion der Komponenten signifikant. Das vereinfacht Entwicklung, Supply Chain und Lifecycle-Management – bei gleichzeitig sinkenden Kosten.

Standardisierte Chips & modulare Software-Library

Unsere Lösung basiert auf einer patentierten, neu gedachten Elektronikarchitektur für softwaredefinierte Fahrzeuge (SDV). Sie ist ein Quantensprung und schafft erstmalig die Grundlage für standardisierte Baukästen – flexibel, zukunftssicher und OEM-unabhängig.

Systematisch weniger Komplexität

SECOR kombiniert standardisierte Hardwarebausteine (SoCs, I/O-Module) mit einer wiederverwendbaren, modular aufgebauten Software-Library. Das beschleunigt Entwicklungsprozesse und ermöglicht echte Plattformökonomie im Fahrzeugbau. Durch eine API Schnittstelle werden Hard- und Software flexibel kombiniert und können damit unabhängig ergänzt oder ausgetauscht werden. 

Hardware - standardisiert

Die in Fahrzeugen verbauten Halbleiter bzw. CPUs werden standardisiert und austauschbar – ähnlich wie bei x86-PCs. So wie IBM seinerzeit funktionskompatible Bauteile verwendbar gemacht hat, revolutionieren wir jetzt die Automobilindustrie.

Software -
standardisiert

Eine modulare Software-Bibliothek ist mit den SECOR Halbleitern kompatibel. So können Fahrzeugfunktionen flexibel und fehlerfrei in jede SECOR CPU integriert werden.

SECOR auf der Software-Defined Vehicles Conference Europe 2025

Die Automobilindustrie trifft sich in Berlin zur führenden SDV-Fachkonferenz – und SECOR ist dabei.

Smart Car 1
Mit dabei: das SECOR SDV CONCEPT CAR

Vom 30. November bis 2. Dezember 2025 wird Berlin zum internationalen Treffpunkt der Automotive-Software-Community. Die Software-Defined Vehicles Conference Europe bringt OEMs, Tier-1-Zulieferer, Forschungsinstitute und Software-Anbieter zusammen, um die Zukunft softwaregesteuerter Fahrzeuge zu diskutieren. SECOR Chips & Library ist als Aussteller mit dabei.

Die Konferenz deckt das gesamte Spektrum der SDV-Entwicklung ab: von Software-Architekturen über DevOps und SOTA-Updates bis hin zu KI-Integration und Embedded Systems.

Die Transformation vom Hardware-zentrierten zum softwaredefinierten Fahrzeug erfordert eine neue Halbleiter-Infrastruktur. Genau hier setzt SECOR SDV CONCEPT der modularen Standardbausteine an: standardisierte Chips und IP-Bibliotheken, die eine flexible Software-Integration ermöglichen und gleichzeitig die Komplexität reduzieren.

Besuchen Sie uns am SECOR-Stand und erfahren Sie, wie unsere Halbleiter-Plattform die Brücke zwischen traditioneller Automotive-Hardware und den Anforderungen softwarezentrierter Architekturen schlägt.